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		<title>Geothermie St.Gallen</title>
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		<description>Geothermie St.Gallen</description>
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			<title>Geothermie St.Gallen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 15 Apr 2016 13:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>St.Galler Tagblatt: Stadt verzichtet auf Gasförderung</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/stadt-verzichtet-auf-gasfoerderung.html</link>
			<description>Die Förderung von Erdgas im Sittertobel durch das 4450 Meter tiefe Bohrloch «St. Gallen GT-1» ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daniel Wirth (St.Galler Tagblatt)
ST.GALLEN. Wegen des Erdbebenrisikos und der zu geringen Menge förderbaren heissen Wassers wurde das geplante Geothermieprojekt im Mai 2014 eingestellt. Seither werden alternative Nutzungsmöglichkeiten der Tiefbohrung «St. Gallen GT-1» geprüft. Dazu zählen eine allfällige Gasförderung sowie die Forschung (siehe Zweittext «Für Forschungszwecke?»). Die Prüfungsergebnisse hinsichtlich einer allfälligen Gasförderung liegen nun in Form eines Postulatsberichts vor, den das Stadtparlament voraussichtlich an seiner Sitzung vom 3. Mai behandeln wird. Das Ergebnis der vertieften Abklärung ist deutlich: Eine Förderung von Erdgas im Sittertobel ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. «Deshalb verzichtet der Stadtrat darauf, dem Parlament die Förderung von Erdgas zu beantragen», kommentiert Stadtrat Peter Jans, Vorsteher der Direktion Technische Betriebe, den Bericht. Das Postulat «Erdgas-Chance nicht verpassen» hatten die beiden SVP-Stadtparlamentarier Jürg Brunner und René Neuweiler im Februar vergangenen Jahres eingereicht. Peter Jans sagt, er verstehe, dass man angesichts der getätigten Investitionen ins Geothermieprojekt nichts ungeprüft lassen wolle; doch jetzt liege ein klares Ergebnis auf dem Tisch.
<b>Hohe Investitionskosten...</b><br /> Total würden sich die geschätzten Investitionen für eine Gasförderung inklusive der Installationen für eine Einspeisung ins städtische Netz auf mindestens 6,5 Millionen Franken belaufen, wie aus dem Bericht hervorgeht. Genau gleich viel würden Langzeittests mit Einspeisung von Erdgas ins Netz kosten, wobei eine anschliessende Gasförderung ohne weitere relevante Investitionen möglich wären.
Um bereits vor einem möglichen Langzeittest eine erste Abschätzung der Grösse des über «St. Gallen GT-1» erschlossenen Gasreservoirs zu erhalten, zogen die St. Galler Stadtwerke vier Experten aus der Schweiz, Deutschland, Holland und den USA bei. Aufgrund der Expertisen dieser Fachleute geht der Stadtrat gemäss Bericht davon aus, dass im besten Fall zehn Millionen Normkubikmeter Erdgas gefördert werden könnten.
<b>...bei geringem Ertrag</b><br /> So wären damit unter den aktuellen Rahmenbedingungen Erträge von rund 3,5 Millionen Franken zu erzielen. Diese deckten rund die Hälfte der geschätzten Investitionskosten. Der Stadtrat schreibt dazu: «Die Umsetzung eines Langzeittests zur fundierten Ermittlung des förderbaren Gasvolumens in der Tiefbohrung 'St. Gallen GT-1' sowie eine allfällige langfristige Gasförderung sind (...) aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll.»
<b>Es gibt auch keine Investoren</b><br /> Die Stadtwerke prüften auch das Interesse potenzieller Investoren. Dabei kam es zur Kontaktaufnahme mit neun Partnern aus Europa, die in der Erdöl- und Erdgasexploration tätig sind. Sieben zeigten kein Interesse, zwei erteilten nach erweiterten Sondiergesprächen eine Absage. «Niemand sieht derzeit eine Chance auf eine wirtschaftliche Gasförderung», sagt Peter Jans.
Für das Geothermie- und Fernwärmeprojekt hatten die Stimmberechtigten 2010 einem Rahmenkredit von 159 Millionen Franken zugestimmt. Nach dem Abbruch des Projekts zahlte der Bund der Stadt 18,2 Millionen in Form einer Risikogarantie. Unter dem Strich kostete das Projekt die Stadt 42 Millionen Franken.
Quelle: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-ag/Stadt-verzichtet-auf-Gasfoerderung;art197,4589079]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 13:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Heisszeit» und «Reise in die Tiefe» – Dokumentationen zum Geothermie-Projekt St.Gallen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/geothermie-projekt-der-stadt-stgallen-erhaelt-risikodeckung-kopie-1.html</link>
			<description>Im Rahmen der «Schriftenreihe der Stadt St.Gallen» fasst der St.Galler Wissenschaftsjournalist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Buch «Heisszeit – Das St.Galler Geothermie-Projekt» gewährt Autor Michael Breu einen Blick hinter die Kulissen eines wichtigen Projekts in der Stadtgeschichte St.Gallens. Er beschreibt darin nicht nur die geologischen Gegebenheiten sowie die technischen Herausforderungen des Projekts, sondern auch die Menschen dahinter, die einen ausserordentlichen Einsatz dafür geleistet haben.
Filmemacher Werner Tobler, TVO-Programmleiter Daniel Sager und Esther Räber von der Dienststelle Kommunikation der Stadt St.Gallen haben das Geothermie-Projekt St.Gallen von Anfang an begleitet. In «Reise in die Tiefe» werden alle wichtigen Meilensteine in bewegten Bildern dokumentiert. Gestern ist der einstündige Film vor geladenen Gästen aus dem Projektumfeld und aus der Politik im ehemaligen Kino Corso uraufgeführt worden.
Der Dokumentarfilm wird am Mittwoch, 26. August 2015 im Rahmen des Solarkinos auf dem Bohrplatz Au bei freiem Eintritt öffentlich gezeigt. Anschliessend besteht die Möglichkeit, Fragen an die Verantwortlichen des Geothermie-Projekts zu richten. Buch und Film werden ebenfalls erhältlich sein. Für das leibliche Wohl sorgen ein Essensstand sowie eine Bar. Ein kostenloser Shuttle-Bus fährt um 18.45 Uhr ab Carparkplatz Fachhochschule an der Lagerstrasse hinter dem Bahnhof zum Bohrplatz und nach der Veranstaltung wie-der zurück. (Weitere Informationen: <link http://www.solarkino-sg.ch - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.solarkino-sg.ch</link>.)
Die VGS Verlagsgenossenschaft St.Gallen vertreibt das Buch «Heisszeit», welchem der Dokumentarfilm «Reise in die Tiefe» als DVD beigelegt ist. Es ist in den St.Galler Buchhandlungen Comedia, Zur Rose, Bücher-Insel und Rösslitor zum Preis von CHF 29.50 erhältlich.
Weitere Auskünfte:<br /> Dr. Ivo Schillig, Unternehmensleiter St.&nbsp;Galler Stadtwerke, <br /> Telefon 071 224 55 89]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen erhält Risikodeckung</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/geothermie-projekt-der-stadt-stgallen-erhaelt-risikodeckung.html</link>
			<description>Der Bescheid der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid über die Höhe der zugesprochenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund einer unzureichenden Wasserförderrate und den komplexen geologischen Verhältnissen haben die St.Galler Stadtwerke im Jahr 2014 entschieden, das Geothermie-Projekt nicht weiter zu verfolgen.
Nach Abschluss der Arbeiten am Bohrloch beauftragte das Bundesamt für Energie ein unabhängiges Expertengremium, das Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen zu prüfen. Die Bohr- und Testarbeiten wurden evaluiert und die Testergebnisse bezüglich Förderrate und Temperatur am Bohrlochkopf als Misserfolg im Sinne der Risikoabdeckung beurteilt. Auf Basis einer detaillierten Prüfung der effektiv aufgelaufenen Bohr- und Testkosten wurde die Risikodeckung auf CHF 18,2 Millionen festgelegt.
Die Stadt St.Gallen ist erfreut über den positiven Bescheid der Swissgrid, sich an den anrechenbaren Bohr- und Testkosten des Geothermie-Projekts mit 50% zu beteiligen.
Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten stellten die St.Galler Stadtwerke ein Gesuch auf Gewährung einer Risikoabsicherung für das Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen. Noch vor Beginn der Bohrarbeiten stellte Swissgrid im Misserfolgsfall eine Garantiesumme von 50% bis maximal CHF 24,1 Millionen für die anrechenbaren Bohr- und Testkosten in Aussicht.
Weitere Auskünfte:<br />Peter Jans, Stadtrat St.Gallen, 071 224 55 10<br />Ivo Schillig, Unternehmensleiter St.Galler Stadtwerke, 071 224 55 89]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Geothermie-Projekt St.Gallen: Bohrloch wird vorläufig nicht verschlossen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/option-singlette-zwischenergebnis-fuer-gasfoerderung-liegt-vor-kopie-1.html</link>
			<description>Der St.Galler Stadtrat hat nach dem Geothermie-Abbruch im Mai 2014 über den weiteren Umgang mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stadtrat hat entschieden, die provisorische Bohrlochkonservierung im Sittertobel vorderhand zu belassen. Zum einen besteht kein unmittelbarer Handlungszwang. Zum anderen sollen etwaige Optionen für eine Nutzbarmachung des Bohrlochs aufrechterhalten werden. Die Sicherheit der Bohrung und der Bohrplatzumgebung ist mit dem aktuellen Bohrlochausbau und der regelmässigen Drucküberwachung für Jahre gewährleistet. So können die Technologieentwicklung, eine allfällige Gasnutzung sowie potenzielle Forschungsinteressen weiter verfolgt und bei Bedarf geprüft werden.<br /><br /><b>Abklärungen zur potenziellen Gasnutzung</b><br />Seit Herbst 2014 wird die Möglichkeit einer „Singletten-Nutzung“ zur Gasförderung untersucht (vgl. Medienmitteilung vom 18. September 2014). Die hierfür erforderlichen Investitionen liegen im Bereich von CHF 6,5 Mio. bis 7,5 Mio. Aufgrund der unsicheren Prognose zum förderbaren Gasvolumen ist eine Umsetzung ohne finanzielle Beteiligung von Kooperationspartnern derzeit allerdings nicht vorstellbar. Diesbezüglich haben verschiedene Sondierungsgespräche mit potenziellen Interessenten stattgefunden, wobei deren interne Prüfungen von verfügbaren Daten länger andauern als erwartet. Derzeit liegen den St.Galler Stadtwerken noch keine konkreten Ergebnisse und Rückmeldungen in Bezug auf allfällige Gasförderungs- und Beteiligungskonzepte vor. Mit dem Entscheid über die vorläufige Beibehaltung der provisorischen Bohrlochkonservierung können diese Abklärungen nun fundiert weitergeführt werden.<br /><br /><b>Zukünftige Arbeiten</b><br />Sollte das Bohrloch innerhalb der nächsten Jahre keiner alternativen Nutzung dienen, so wird, wie in der ursprünglichen Projektplanung vorgesehen, ein Teilrückbau des Bohrplatzes sowie ein definitiver Bohrlochverschluss über das Einbringen von Zement umgesetzt. Anschliessend steht das Bohrplatzgelände wieder weitestgehend uneingeschränkt und ohne weitere Überwachungsmassnahmen für anderweitige Zwecke zur Verfügung. Zur Umsetzung dieser vorgesehenen Abschlussarbeiten wurden Rückstellungen in der Höhe von rund CHF 3.9 Mio. gebildet.<br /><b><br />Geothermieprojekt Gossau-Herisau wird nicht weiterverfolgt</b><br />Von der Umsetzung eines Geothermie-Heizkraftwerks inklusive Fernwärmeversorgung im Raum Gossau-Herisau wird abgesehen. Den Entscheid begründen Vertreter des verantwortlichen Konsortiums, bestehend aus St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, St.Galler Stadtwerke, SN Energie AG und Axpo, damit, dass aufgrund der komplexen geologischen Verhältnisse an diesem Standort hohe Risiken in Kauf genommen werden müssten.
Bildquelle: Stadt St.Gallen]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Option Singlette: Zwischenergebnis für Gasförderung liegt vor</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/option-singlette-zwischenergebnis-fuer-gasfoerderung-liegt-vor.html</link>
			<description>Die Machbarkeitsprüfung für die Nutzungsvariante «Singlette» ist weiter fortgeschritten. Eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem der St.Galler Stadtrat im Mai die ursprünglich angedachte geothermische Energieproduktion über zwei Tiefbohrungen am Standort Sittertobel ausgeschlossen hat (Medienkonferenz vom 14. Mai 2014), wurde in den vergangenen vier Monaten die Möglichkeit einer Singletten-Nutzung zur Gasförderung vertieft geprüft. Das Konzept basiert darauf, dass das im Rahmen des Geothermie-Projekts St.Gallen erschlossene Gasvorkommen über die bestehende Tiefbohrung «St.Gallen GT-1» produziert und das mitgeführte heisse Begleitwasser obertägig abgeleitet wird. Sowohl technisch als auch rechtlich ist das Vorhaben umsetzbar.
<b>Hochwertiges Gas</b><br />Während den Gas-Wasser-Produktionstests vom Oktober 2013 konnte das erschlossene Gas beprobt und analysiert werden. Es stammt mit grosser Wahrscheinlichkeit aus Gesteinsschichten unterhalb des erbohrten Bereichs, dem sogenannten Permokarbon. Die Reinheit des Gases und der hohe Methangehalt von über 92 Prozent erlauben mit vergleichsweise geringem Aufbereitungsaufwand eine direkte Einspeisung ins Gasnetz der St.Galler Stadtwerke.
<b>Grösse des förderbaren Gasvolumens unklar</b><br />Aufgrund der komplexen strukturellen und hydraulischen Untergrundverhältnisse kann auf Basis der verfügbaren Kenntnisse und Messdaten keine gesicherte Prognose des mit der Tiefbohrung «St.Gallen GT-1» erschlossenen Gasvolumens erbracht werden. Ob es sich um einen wirtschaftlich förderbaren Gasfund handelt, könnte deshalb nur mittels Langzeitfördertest über mehrere Wochen bis Monate fundiert ermittelt werden. Erst im Anschluss daran und bei entsprechend positiven Testergebnissen kann über eine allfällige langfristige Gasförderung entschieden werden.
<b>Aktuelle Arbeiten und weiteres Vorgehen</b><br />Für die Umsetzung eines Langzeitfördertests sind Investitionen für den erforderlichen Bohrlochausbau sowie die Gasaufbereitungsanlage von rund CHF 6,5 Mio. bis 7,5 Mio. erforderlich. Die St.Galler Stadtwerke klären derzeit die mögliche Finanzierung ab. Um das finanzielle Risiko aufgrund der unsicheren Prognose zum förderbaren Gasvolumen weiter zu minimieren, sind auch Kooperationen mit Industriepartnern nicht ausgeschlossen. Erste Gespräche sollen noch im Oktober 2014 stattfinden. Ein Entscheid über die allfällige weitere Nutzung des Bohrlochs wird bis Ende 2014 angestrebt. Ein Langzeittest könnte frühestens im Winter 2015/16 umgesetzt werden.
<b>Risikogarantie des Bundes für Geothermie-Anlagen</b><br />Noch offen ist die Höhe der Risikogarantie-Zahlung des Bundes aufgrund der unzureichenden Wasserfündigkeit und des Abbruchs des Geothermie-Vorhabens. Die Prüfung der Auszahlungsmodalitäten läuft unabhängig von der Abklärung der Singletten-Nutzung. Ein Entscheid des Bundes beziehungsweise der zuständigen Swissgrid AG wird nicht vor November 2014 erwartet. Die Risikogarantie deckt 50 Prozent der anrechenbaren Bohr- und Testkosten des Geothermie-Projekts St.Gallen.
Bildquelle: St.Gallen-Bodensee Tourismus]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Geothermie-Kongress St.Gallen – Rückblick</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/3-geothermie-kongress-stgallen-rueckblick.html</link>
			<description>Nach dem Aus des Geothermie-Projekts im Sittertobel stand beim 3. Geothermie-Kongress im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Verantwortlichen der Stadt St.Gallen nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Erfahrung an die rund 200 Experten und Entscheidungsträger weiterzugeben - und damit einen Schritt in Richtung eines nächsten Schweizer Projektes zu setzen. Auch wenn die Enttäuschung in der Ostschweiz gross war: Die Stimmung unter den Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmern in Bezug auf die Zukunft der Tiefengeothermie war durchwegs positiv. ]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Medien</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 May 2014 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Tiefengeothermie für die Stadt St.Gallen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/keine-tiefengeothermie-fuer-die-stadt-stgallen.html</link>
			<description>Die Ersuchungsergebnisse der letzten Wochen und Monate sind eindeutig:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der geringen Wasserförderrate, des Gaseinbruchs, des erhöhten seismischen Risikos und der finanziellen Grenzen kann das Geothermie-Projekt nicht realisiert werden. Abzuklären bleibt eine mögliche Förderung des im Untergrund liegenden Gasvorkommens.]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 May 2014 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Singlette bleibt Option</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/singlette-bleibt-option.html</link>
			<description>In den vergangenen drei Monaten wurden die Produktionstests und geologischen Daten des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine «Singlette» ist aus technischer Sicht grundsätzlich machbar, in Bezug auf das Erdbebenrisiko vertretbar und auch wirtschaftlich möglicherweise interessant. Allerdings sind für eine allfällige Gasförderung weitere rechtliche und technische Vorabklärungen nötig (Komplettierung GT-1, Planung obertägige Anlagen, Bewilligungen, Konzessionen, etc.).<br /><br /><b>Langzeittest durchführen</b><br />Die produzierbare Gasmenge sowie die genaue Zusammensetzung von Gas und mitproduziertem Wasser bei langfristiger Förderung können auf Basis der aktuellen Daten nicht fundiert abgeschätzt werden. Auch das Verhalten des Untergrunds bei einer Langzeitförderung bleibt abzuklären. Entsprechend könnte in einem ersten Schritt ein Langzeittest (voraussichtlich im Winter 2015/16) durchgeführt werden. Die Einspeisung würde dabei vorzugsweise direkt ins Gasnetz der Sankt Galler Stadtwerke erfolgen. Die Investitionskosten beliefen sich auf schätzungsweise CHF 6,5 bis 7,5 Mio. Mitte Jahr will der Stadtrat über das weitere Vorgehen – Langzeittest oder Projektabbruch – entscheiden.<br /><br /><b>Keine Dublette, keine Sonde</b><br />Verworfen werden die Varianten «Dublette» (zwei Tiefbohrungen im Zirkulationsbetrieb) sowie jene für eine «Tiefe Erdwärmesonde». Erstere ist nach heutigem Kenntnis- und Entwicklungsstand wirtschaftlich und sicherheitstechnisch nicht umsetzbar. Die Thermalwasser-Entzugsleistung aus GT-1 ist zu gering. Zudem kann Wasser nur zusammen mit Gas gefördert werden.<br /><br />Eine allfällige Vertiefung der Bohrung oder ein Sidetrack wiederum sind nebst den hohen Investitionen mit einem Erdbeben- und Fündigkeitsrisiko behaftet. In einer künftigen Betriebsphase bestünde aufgrund der Wasserinjektionen darüber hinaus permanent ein erhöhtes Erdbebenrisiko.<br /><br />Gegen die Variante «Tiefe Erdwärmesonde» schliesslich sprechen neben den Investitionskosten (Einbau Koaxialsonde in GT-1 mit zirkulierendem Wärmeträgermedium: CHF 1,9 - 2,5 Mio.) die geringen Entzugstemperaturen (&lt; 100o C) und Entzugsleistungen (0,4 - 0,7 MWthermisch).<br /><br /><b>Finanzieller Spielraum vorhanden</b><br />Die aktuellen Investitionen im Teilprojekt Geothermie betragen rund CHF 43,8 Mio. Eine Kostenprognose rechnet bis Mitte Jahr mit CHF 45 Mio. Der finanzielle Spielraum gemäss Volksabstimmung vom November 2010 für allfällige nächste Projektschritte beträgt damit noch ca. CHF 8 - 9 Mio. (inkl. Rückbau). Ob dieser Kredit dem Stadtparlament vorgelegt werden soll, ist Gegenstand der laufenden Abklärungen. Die Rückbaukosten bei Projektabbruch werden auf rund CHF 1,5 – 2,5 Mio. geschätzt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 May 2014 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geothermie-Projekt St.Gallen:&lt;br /&gt;Ergebnisse Produktionstests und weitere Schritte</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/ergebnisse-produktionstests-und-weitere-schritte.html</link>
			<description>Die Produktionstests der Tiefbohrung sind ausgewertet. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Produktionstests im Oktober 2013 haben wichtige Daten über die Wasser- und Gasführung im erschlossenen Malmkalk geliefert. Es wurden ein Freifördertest, zwei Säuerungen und vier Produktionstests realisiert. Nach Abschluss der Tests wurde das Bohrloch konserviert.
Mit den Explorations- und Bohrarbeiten wurden wertvolle Informationen über den tiefen Untergrund in der Ostschweiz erlangt. Diese Kenntnisse sowie die steigende Lernkurve in der Umsetzung tiefengeothermischer Projekte sind auch für zukünftige Bestrebungen in dieser Region und in der Schweiz von grosser Bedeutung. Allerdings lassen sich die an dieser spezifischen Bohrlokalität angetroffenen, örtlich begrenzten geologischen Verhältnisse nicht direkt auf andere mögliche Geothermie-Projekte übertragen.
<b>Erkenntnisse zur Wasserfündigkeit</b><br />Mit den Produktionstests konnte eine Wasserführung im erschlossenen Malmkalk nachgewiesen werden. Die Wasserförderrate ist jedoch nicht so hoch, wie ursprünglich angestrebt. Unter den gewählten Testbedingungen wurde eine nahezu kontinuierliche Wasserförderrate von rund 5.9 l/s mit Spitzen von bis zu 12 l/s erreicht. Die erhofften und prognostizierten hohen Temperaturen in über 4000 m Tiefe wurden mit über 145°C leicht übertroffen. 
<b>Erkenntnisse zur Gasführung</b><br />Die Gaszutritte fanden kurzfristig mit Raten von über 5’000 Nm3/h statt. Das entspricht dem stündlichen Gasverbrauch in der Stadt St.Gallen an einem durchschnittlichen Herbsttag. Die Grösse des erschlossenen Gasvolumens lässt sich auf Basis der verfügbaren Daten allerdings nur schwer abschätzen.
<b>Fazit </b><br />Die geringe Wasserförderrate sowie die Gasführung stellen die ursprünglich vorgesehene Erschliessung des Malmkalks und das geplante Betriebskonzept in Frage. Das tendenziell erhöhte seismische Risiko an der Bohrlochlokalität wirkt sich zudem erschwerend aus. Aufgrund der aktuellen Datenlage ist eine allfällige Nutzung des Erdgasvorkommens abklärungswürdig. <br /><br /><b>Alternativen zur Erschliessung </b><br />Die bestehende Tiefbohrung kann grundsätzlich als Produktionsbohrung ge-nutzt werden. Drei alternative Betriebs- und Erschliessungskonzepte werden nun geprüft: 
<ol><li>Gas- und Wasserproduktion über Dubletten-Erschliessung; Energienutzung über zwei Tiefbohrungen (Produktions- und Injektions-bohrung) mit Anpassungen zum ursprünglich vorgesehenen Konzept</li><li>Gas- und Wasserproduktion über Singletten-Erschliessung; Energienutzung von Gas und Begleitwasser über die bestehende Tiefbohrung «St.Gallen GT-1» (nur Produktionsbohrung, keine zweite Tiefbohrung)</li><li>Geothermische Nutzung über eine Tiefe-Erdwärmesonde; Energienutzung über Einbau einer Tiefe-Erdwärmesonde in der bestehenden Tiefbohrung «St.Gallen GT-1» ohne Nutzung von Thermalwasser und/oder Gas</li></ol>
Bis Mitte 2014 wollen die Projektverantwortlichen neben der technischen Machbarkeit auch finanzielle, politische, rechtliche und behördliche Rahmenbedingungen klären. Dazu gehört auch die Prüfung der zugesprochenen «Risikoabsicherung» des Bundes bei unzureichender Fündigkeit. Sie beträgt 50% der anrechenbaren Bohr- und Testkosten oder maximal CHF 24 Mio. Die bisher aufgelaufenen Investitionskosten im Teilprojekt Geo-thermie betragen rund CHF 43.8 Mio.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/140213_MK_Geothermie.pdf _blank download>Präsentation zur Medienkonferenz vom 13. Februar 2014</link>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick auf Besucherführungen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/rueckblick-auf-die-besucherfuehrungen.html</link>
			<description>Mehr als 7000 Personen nutzten die Möglichkeit, sich bei einer Besucherführung vor Ort über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ablegen des Bohrturms</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/ablegen-des-bohrturms.html</link>
			<description>Mission erfüllt: Nach dem erfolgreichen Abschluss der Gas-Wasser-Produktionstests konnte heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produktionstests abgeschlossen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/produktionstests-abgeschlossen.html</link>
			<description>Die Gas-Wasser-Produktionstests konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Erste Ergebnisse zeigen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bohrloch wird nun konserviert, der Bohrplatz weitgehend geräumt.&nbsp; Als erfreulich ist der bedeutsame Wasserzufluss im erschlossenen Malmkalk zu beurteilen. Konkrete Angaben zu den effektiven Fliessraten und Wassertemperaturen sind aber erst nach Auswertung der Testdaten möglich. Das Thermalwasser führt gleichzeitig auch Gas mit. Eine Beurteilung dieser Fliessrate sowie eine Abschätzung der Grösse des Gasreservoirs sind ebenfalls erst nach detaillierter Auswertung der Testdaten möglich. Neben der Auswertung zu den Wasser- und Gasvorkommen braucht es weitere Abklärungen zur Seismizität sowie dem Betrieb und der Wirtschaftlichkeit eines Kraftwerks.
<b>Untergrund hat sich weiter beruhigt</b><br />Mit Beginn der Produktionstests hat sich die seismische Aktivität sprunghaft verringert und ist seither fast vollständig verschwunden. Lediglich vier unbedeutende seismische Ereignisse wurden während den Produktionstests aufgezeichnet. Die grössere Entfernung zum Bohrloch deutet darauf hin, dass kein direkter Zusammenhang mit den Produktionstests besteht. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Nachbebenaktivität.
<b>Wichtige Daten für Geothermie</b><br />Die Erfahrungen und die gesammelten geologischen Daten dienen nicht nur St.Gallen, sondern der Geothermie in der gesamten Schweiz und im Ausland. Der Stadtrat ist froh über den guten Abschluss der Testarbeiten, dankt allen Beteiligten und blickt gespannt auf die Auswertungen.
<link fileadmin/downloads/praesentationen/20131107_Praesentation_Abschluss_Tiefbohrung.pdf _blank download>Präsentation zur Medienkonferenz vom 7. November 2013 </link>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produktionstests im Plan</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/produktionstests-im-plan.html</link>
			<description>Seit dem 15. Oktober laufen beim Geothermieprojekt der Stadt St.Gallen die Produktionstests. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfänglich wurde auch kein Gas gemessen und aus der Abfackelanlage entwich lediglich der für den Wasserauftrieb eingepresste Stickstoff. Die Lärmemission war während dieser Phase hoch. Aus Rücksicht auf die Nachbarn wurde der Test in der Nacht unterbrochen.
<b>Kontinuierlicher Gas- und Wasseraustritt</b><br />Die Projektverantwortlichen entschieden sich wie vorgesehen, eine Säuerung in zwei Etappen durchzuführen, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Diese wurde am Donnerstag und Samstag mit Erfolg durchgeführt. Zwischen und nach den Säuerungsetappen erfolgten stufenweise Fördertests, welche seit Sonntagabend eine deutlich höhere Wasserförderung sowie auch Gasaustritt zeigen. Erstmals zündete die Fackel am Freitag gegen 18 Uhr. Teilweise schoss eine bis zu zehn Meter hohe Flamme aus der Fackel. Aufgrund der Lärmentwicklung wurde die Förderung gedrosselt und der Lärm auf ein erträgliches Mass reduziert. Die geförderten Mengen an Gas und Wasser sind regelmässig und kontinuierlich. Im Moment fördert sich das Wasser ohne Stickstoffdruck an die Oberfläche.
<b>Untergrund stabil</b><br />Die Seismizität hat sich weiter beruhigt und der Untergrund ist seit Beginn der Produktionstests stabil. Für die zu erstellende Risikoanalyse für den Betrieb sind dies wichtige Erkenntnisse. Das Auftreten von seismischen Ereignissen kann aber auch weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
<b>Nächste Schritte</b><br />Die Planung sieht vor, dass in den nächsten Tagen etappenweise weitere Fördertests ausgeführt werden. Ab Donnerstag soll dann ein mehrtägiger Produktionstest gestartet werden. Dieser dauert voraussichtlich bis Montag, 28. Oktober 2013. Um die Lärmentwicklung während dieser Zeit zu reduzieren, werden bis dahin weitere Lärmschutzmassnahmen an der Testanlage ausgeführt. Im Anschluss wird das Bohrloch verschlossen und die Testanlage abgebaut. Die Experten rechnen damit, in der ersten Novemberwoche mit dem Abzug des Bohrturms beginnen zu können. Für die Geologen beginnt dann die Zeit der Datenauswertung und Beurteilung der Produktivität der Tiefbohrung.
<b>Herzlichen Dank</b><br />Die Projektleitung möchte an dieser Stelle explizit den Nachbarn herzlich danken für die Geduld und das Verständnis während der Bohrung sowie das Vertrauen in das Projekt.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produktionstests stehen an</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/produktionstests-stehen-an.html</link>
			<description>Nach den Fangarbeiten Ende August konnte anfangs September mit dem Einbau des Lochliners begonnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Es wird davon ausgegangen, dass im angebohrten Malmkalk zwei bis drei durchlässige Zonen erschlossen wurden. Mit den anstehenden Produktionstests sollen nun weitere Informationen über die effektive Produktivität der Bohrung gewonnen werden. Bei diesen Tests wird Stickstoff ins Bohrloch geblasen. Der erzeugte Auftrieb fördert das Thermalwasser an die Oberfläche. Die ganzen Tests dauern bis ca. Ende Oktober, deren Auswertung wird die Fachleute über den Winter beschäftigen.
<b>Seismizität nicht prognostizierbar</b><br />Seit Juli 2013 ist es immer wieder zu Mikrobeben gekommen, welche zu Unterbrüchen der Arbeiten geführt haben. Das Erdbeben vom 2. Oktober mit einer Magnitude von 2.0 war das stärkste Beben seither. An diesem Tag wurden keine Bohrarbeiten durchgeführt. Es ist daher möglich, dass es sich um ein statistisch zu erwartendes Nachbeben des Ereignisses im Sommer handelte. Es ist aber auch nicht auszuschliessen, dass das Beben durch die Arbeiten im September verur-sacht wurde. Diese Ungewissheit wird auch die Produktionstests begleiten. Es ist daher nicht auszuschliessen, dass die geplanten Tests angepasst oder abgebrochen werden. Ob das geplante Geothermie-Kraftwerk zu realisieren ist, werden die Testergebnisse zeigen. Abhängig von der Ergiebigkeit des Wassers, dem Verhalten des Erdgases, dem Ausmass des Reservoirs und dem seismischen Verhaltens im Zirkulationsbetrieb kann dieser Entscheid gefällt werden.
<b>Bohrturm geht zurück</b><br />Anfangs November wird das Bohrloch konserviert und so verschlossen, dass die nötigen Kontrollen gemacht werden können und das Loch auch jederzeit wieder nutzbar ist. Wie ein mögliches Erschliessungskonzept unter den neuen Bedingungen aussieht, kann erst nach der Auswertung des Datenmaterials, das man sich von den Produktionstests erhofft, entschieden werden. 
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/131015_MM_Geothermieprojekt_Produktionstest.pdf - download "Initiates file download">Medienmitteilung vom 15. Oktober 2013</link><br /><link fileadmin/downloads/praesentationen/131015_Praesentation_Geothermieprojekt_Produktionstest.pdf - download "Initiates file download">Präsentation zur Medienkonferenz vom 15. Oktober 2013 </link>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben mit Magnitude 2.0 registriert</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/status-quo-und-naechste-schritte.html</link>
			<description>Am Mittwoch, 2. Oktober 2013, um 16:22 Uhr wurde im Raum St.Gallen ein Erdbeben der Magnitude 2.0...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Lokalisierung zeigt, dass das Erdbeben wenige hundert Meter von der Tiefbohrung St.Gallen entfernt in über 4‘000 Meter Tiefe stattgefunden hat. Es ist davon auszugehen, dass ein Zusammenhang mit dem Geothermie-Projekt St.Gallen besteht. Dies obwohl seit Montag, 30. September 2013, keine Arbeiten mehr im Bohrloch ausgeführt werden. Derzeit laufen die obertägigen Vorbereitungsarbeiten für den Mitte Oktober geplanten Gas-Wasser-Produktionstest.  
<br />Es ist möglich, dass das gestrige Erdbebenereignis einer Nachbebenaktivi-tät des 3.5-Bebens vom 20. Juli zuzuordnen ist. Nachbeben dieser Grös-senordnung sind aus statistischer Sicht nicht unwahrscheinlich. Anderer-seits ist nicht auszuschliessen, dass das Beben durch die Bohrlocharbeiten im September verursacht wurde.
 
<br />Ein Projektunterbruch ist aufgrund des gestrigen Ereignisses nicht vorge-sehen. Die Vorbereitungen für den geplanten Produktionstest werden wei-tergeführt und die seismische Aktivität weiterhin genau überwacht.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Status Quo und nächste Schritte</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/status-quo-und-naechste-schritte-kopie-1.html</link>
			<description>Anfangs September fanden diverse Fangversuche der gekappten Messsonde und dem Seil sowie nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus diesem Grund wurde entschieden, das Bohrloch mittels Fräse in der offenen Bohrlochstrecke zwischen 4000 bis rund 4450 Meter freizuräumen. Aufgrund leicht erhöhter seismischer Aktivitäten wurden vorsichtshalber die Fräsarbeiten am 16. September 2013 in einer Tiefe von 4386 Meter eingestellt. Der für eine tiefengeothermische Nutzung potenziell interessante Malmkalk ist somit aber trotzdem komplett erbohrt und freigeräumt. Messsonde und Seil konnten aber nicht respektive nicht vollständig geborgen werden und verbleiben im Bohrloch wenn sie nicht durch die Fräsarbeiten zerstört wurden.<br /><br /><b>Nächste Schritte</b><br />Nach Abschluss der Fräsarbeiten wurde die offene Bohrlochstrecke mittels Räumgarnitur nachgeräumt. Diese Arbeiten dienten der Vorbereitung für die geophysikalische Messungen (Logging). Es wurden verschiedene Parameter ermittelt, u.a. die Temperatur, welche weitere geologische Erkenntnisse liefern. Diese wichtigen Daten dienen einerseits zur Durchführung der Produktionstests und andererseits für die spätere Bewertung der Fündigkeit und Risikoanalyse.
<br />Bis Ende September wird nun zur langfristigen Stabilisierung der letzten offenen Bohrlochstrecke im Malm zwischen 4000 und 4386 Meter wie ursprünglich geplant das perforierte Stahlrohr eingebaut. Anfangs Oktober wird direkt über dem Reservoir ein Packer mit verschliessbarem Ventil eingebaut. Anschliessend wird eine für Gas-Wasser-Produktionstests ausgelegte Anlage installiert. Sind die Tests abgeschlossen, soll das Bohrloch voraussichtlich Anfang November konserviert und die Bohranlage abgebaut werden.<br /><b><br />Fazit</b><br />Die eigentlichen Bohrarbeiten sind abgeschlossen. Tests und Konsolidierungsarbeiten stehen nun an. Die seismische Mikroaktivität wird weiterhin genauestens überwacht und es gelten jederzeit die genannten Vorgehensweisen bei besonderen seismischen Ereignissen.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/130927_MM_Geothermieprojekt_Status_Quo_und_naechste_Schritte.pdf - download "Initiates file download">Medienmitteilung vom 27. September 2013</link><br /><link fileadmin/downloads/praesentationen/130927_Praesentation_Status_Quo_Geothermie-Projekt_.pdf - download "Initiates file download">Präsentation zur Medienkonferenz vom 27. September 2013 </link>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fangarbeiten laufen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/mehrere-hundert-meter-messkabel-geborgen.html</link>
			<description>Die Arbeiten zum Abschluss der ersten Bohrung sind in Gang, zurzeit laufen die Fangarbeiten. Bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stadtrat hat Ende August 2013 entschieden, das Geothermie-Projekt weiterzuführen. Die erste Bohrung soll in den kommenden Wochen mit den zugehörigen Fördertests abgeschlossen werden. Der erste Schritt bildet dabei die Datengewinnung. Hierfür sollen mit speziellen Fangwerkzeugen eine Messsonde und circa 1'000 m Messkabel geborgen werden, die während den Stabilisierungsmassnahmen des Bohrlochs vom 19. und 20. Juli 2013 gekappt werden mussten und ins Bohrloch fielen. Anschliessend soll das mit Verstopfungsmaterialien abgedichtete Bohrloch bis auf die Endtiefe von 4'450 m freigespült bzw. freigeräumt werden, um den anschliessenden Einbau von perforierten Stahlrohren in der untersten Bohrsektion zu ermöglichen.
Die hierfür notwendige Materialanlieferung auf den Bohrplatz ist bereits erfolgt.&nbsp; Parallel zu den Bohrlocharbeiten werden wie geplant die Produktionstests vorbereitet. Dafür sind neben Verhandlungen mit möglichen Test-Anbietern verschiedene Wartungs- und Umbauarbeiten an der Bohranlage und der Aufbau einer mobilen Gas-Testanlage vonnöten.
Weitere Schritte Nach erfolgreichem Abschluss der Fangarbeiten und der Freiräumung des Bohrlochs bis auf die Endtiefe von 4'450 m, werden weitere geophysikalische Bohrlochmessungen erfolgen. Das Bohrloch wird anschliessend mit gelochten Stahlrohren ausgebaut und damit stabilisiert. Ab Oktober wird eine mobile Gas-Wasser-Testanlage aufgebaut, bestehend aus untertägigen und obertägigen Komponenten. So kann voraussichtlich ab der zweiten Oktoberhälfte mit den Produktionstests gestartet werden. Diese sollen wichtige Informationen über die Wasserfliessraten und das Gasvorkommen liefern.
Wie angekündigt wird das Bohrloch nach den ca. dreiwöchigen Produktionstests provisorisch verschlossen, kann aber jederzeit wieder geöffnet und genutzt werden. Nach wie vor gilt: Sollten ausserordentliche Ereignisse eintreten, behält sich der Stadtrat jederzeit vor, vom geplanten Vorgehen abzuweichen und das Projekt zu stoppen.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die nächsten Schritte</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/die-naechsten-schritte.html</link>
			<description>Die Entscheidung des Stadtrates, das Geothermie-Projekt mit Modifikationen weiterzuführen, hat auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Medien</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Geothermie-Projekt geht weiter</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/das-geothermie-projekt-geht-weiter.html</link>
			<description>Der Stadtrat hat entschieden, das Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen weiterzuführen. Die erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Danach wird die Bohranlage abgebaut und das Bohrloch konserviert. Die aus der ersten Projektphase gewonnenen Erkenntnisse werden Aufschluss über den weiteren Verlauf des Projekts geben. Beim Entschluss des Stadtrates handelt es sich um die Ende Juli 2013 vorgestellte Option «Informationsgewinnung und Konservierung» als Fortführung des Projekts mit Modifikationen.
Folgende Massnahmen werden nun schrittweise vorbereitet und ausgeführt:
<ul><li><b>Datengewinnung (Fangarbeit):<br /></b>Während der Stabilisierungsarbeiten des Bohrlochs vom 19. und 20. Juli 2013 musste eine Messsonde gekappt werden. Diese hat wichtige Daten zu den Druck- und Temperaturverhältnissen gespeichert. Diese Daten ermöglichen ein wesentlich besseres Verständnis der Ereignisse, weshalb die Messsonde mit speziellen Fangarbeiten geborgen wird.<br /><br /></li></ul>
<ul><li><b>Vorbereitung Produktionstest und langfristige Stabilisierung:<br /></b>Das Bohrloch wird nachgebohrt und aufgespült. Dadurch wird es vom vorübergehend eingefügten Verstopfungsmaterial befreit. Zur langfristigen Stabilisierung der letzten Bohrstrecke wird ein perforiertes (gelochtes) Rohr eingebaut.<br /><br /></li></ul>
<ul><li><b>Produktionstest:<br /></b>Zur optimalen Nutzung der Wärme aus der Tiefe ist eine Wasserfördermenge von 50 Litern pro Sekunde notwendig. Erst mit dem Produktionstest sind weitere Erkenntnisse über die Wasser- und Gasvorkommen im Untergrund möglich. Für den Produktionstest wird ein bei Gasvorkommen übliches Verfahren angewendet.<br /><br /> </li></ul>
<ul><li><b>Konservierung und Analyse: </b>Das Bohrloch wird provisorisch verschlossen, kann aber jederzeit wieder geöffnet und genutzt werden. So können die Projektverantwortlichen die Risiken, das Erschliessungskonzept sowie die finanziellen Aspekte ohne zeitlichen Druck neu beurteilen und mögliche Projektanpassungen beschliessen.<br /><br /></li></ul>
Obwohl die Druckschwankungen bei den anstehenden Bohrlocharbeiten so gering wie möglich gehalten werden, können weitere Erschütterungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Sollten ausserordentliche Ereignisse eintreten, behält sich der Stadtrat vor, jederzeit vom geplanten Vorgehen abzuweichen und das Projekt zu stoppen.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130827_MM_Geothermie_Entscheid.pdf _blank download "Initiates file download">Ausführliche&nbsp;Medienmitteilung vom 27. August 2013</link><br /><link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130827_MK_Geothermie_Zukunft.pdf _blank download "Initiates file download">Präsentation zur Medienkonferenz vom 27. August 2013</link>
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]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenbericht vom 30. Juli 2013</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/statusbericht-geothermieprojekt-freitag-26-juli-2013.html</link>
			<description>In einer Medienorientierung geben Stadtrat und Projektleitung einen aktuellen Rück- und Ausblick...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer problemlosen Bohrung bis rund 4'000 Meter Tiefe und erfolgreichen ersten Tests in der Malmschicht hat der Druckanstieg vom 19. Juli 2013 die Situation verändert. Die Erschütterungen machten einen vorläufigen Projektstopp nötig. Das Bohrloch ist heute stabil und lässt verschiedene Optionen offen. Ob und in welcher Form das Geothermieprojekt fortgeführt wird, ist Gegenstand der aktuellen Abklärungen.&nbsp;
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130730_mm_zwischenbericht_geothermie.pdf _blank download "Initiates file download">Ausführliche&nbsp;Medienmitteilung vom 30. Juli 2013</link><br /><link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130730_praesentation_zwischenbericht_geothermie.pdf _blank download "Initiates file download">Präsentation zur Medienkonferenz vom 30. Juli 2013</link>
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]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statusbericht vom 26. Juli 2013</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/statusbericht-vom-freitag-26-juli-2013-kopie-1.html</link>
			<description>Die Situation auf dem Bohrplatz stabilisiert sich weiter. Die Erdbeben nehmen in der Häufigkeit und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Entwicklung haben die Experten aufgrund des normalisierten Drucks im Bohrloch und der Nachbebensequenzen erwartet. Nach wie vor analysieren externe wie interne Spezialisten die Ereignisse und die entsprechenden Auswirkungen. Am Freitag haben die Projektverantwortlichen zusammen mit einer Gruppe von Spezialisten – unter anderem Geophysiker, Bohrstellengeologen, Bauherrenberater, Vertreter des Bundesamts für Energie, des Schweizerischen Erdbebendiensts, des Amts für Umwelt und Energie des Kantons St.Gallen – den aktuellen Wissensstand diskutiert.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130726_mm_geothermie.pdf _blank download "Initiates file download">Ausführliche&nbsp;Medienmitteilung vom 26. Juli 2013</link>
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]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statusbericht vom 24. Juli 2013</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/statusbericht-vom-24-juli-2013.html</link>
			<description>Die Dichtungsmassnahmen zur weiteren Verbesserung der Stabilität des Bohrlochs sind abgeschlossen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Informationen über die in der Tiefe vorherrschenden Bedingungen dienen als wichtige Grundlage für weitere Entscheide. Unabhängig von der Entscheidung bezüglich des weiteren Vorgehens ist es aufgrund der neuen geologischen Situation, dass weiterhin Gas im Untergrund vorhanden sein könnte, nicht möglich, die ursprünglich vorgesehenen Produktionstests mit dem sogenannten Airlift-Verfahren durchzuführen.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130724_mm_geothermie.pdf _blank download "Initiates file download">Ausführliche&nbsp;Medienmitteilung vom 24. Juli 2013</link>
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			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statusbericht vom 22. Juli 2013</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/statusbericht-vom-22-juli-2013.html</link>
			<description>Seit den Ereignissen bei der Geothermiebohrung von Ende letzter Woche wurden die Massnahmen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dafür wurde zur temporären Abdichtung des&nbsp;Bohrlochs das Bohrgestänge bis in grosse Tiefe eingebaut und weiter Verstopfungsmaterial in die vermutlich vorhandenen offenen Klüfte&nbsp;im Untergrund verpumpt. Das Bohrloch steht aktuell nicht mehr unter&nbsp;Druck. Die Situation vor Ort ist damit weiterhin unter Kontrolle&nbsp;und die Projektbeteiligten arbeiten zielstrebig darauf hin, weitere Untersuchungen&nbsp;durchführen zu können.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130722_mm_geothermie.pdf _blank download "Initiates file download">Ausführliche&nbsp;Medienmitteilung vom 22. Juli 2013</link>
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			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statusbericht vom 21. Juli 2013</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/information-zu-den-aktuellen-erschuetterungen.html</link>
			<description>Das Bohrgestänge wurde bis Samstagabend, 20. Juli 2013, auf eine Tiefe von rund 4'000m wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit konnten der Druckausgleich verbessert, die Interventionsmöglichkeiten erweitert und das im Bohrloch vorhandene Gas kontrolliert abgefackelt werden. Da die Druckverhältnisse in der Tiefe von rund 4'000m noch immer leicht labil sind, kann zum jetzigen Zeitpunkt und nach dem aktuellen Kenntnisstand nicht ausgeschlossen werden, dass es weitere Mikrobeben und allenfalls spürbare Erschütterungen geben kann.
<span id="1374413649801S" style="display: none;">&nbsp;</span><link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/20130721_MM_Geothermie.pdf>Ausführliche Medienmitteilung vom 21. Juli 2013<span id="1374413650175E" style="display: none;">&nbsp;</span></link>
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			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2013 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Information zu den aktuellen Erschütterungen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/information-zu-den-aktuellen-erschuetterungen-kopie-1.html</link>
			<description>Aufgrund der Erschütterungen vom Samstagmorgen ist das Bohrloch vorsorglich geschlossen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstagmorgen, 20. Juli 2013, um 5.30 Uhr ist es in St.Gallen aufgrund des Geothermieprojekts zu Erschütterungen mit einer Stärke bis zu&nbsp;3,6 gekommen. Ein erster Befund aufgrund der Untersuchungen hatte in&nbsp;den letzten Tagen gezeigt, dass die Gesteinsschicht „Klüftigkeiten“ aufweist, was für das Geothermieprojekt eine positive Nachricht ist. Unerwarteter Weise ist am Freitagmittag, 19. Juli 2013, während der Vorbereitung der planmässigen Fördertests Gas im Bohrloch festgestellt worden. Aufgrund des Gases stieg der Druck im Bohrloch und Wasser trat aus. Das&nbsp;Bohrloch wurde daraufhin geschlossen und gesichert. Die Situation ist unter Kontrolle. Es bestand und besteht für die Bevölkerung keine Gefahr.
<link fileadmin/downloads/medienmitteilungen/mm_geothermie_20130720.pdf _blank - "Geothermie: Medienmitteilung zu den aktuellen Erschütterungen">Medienmitteilung vom 20. Juli 2013</link>
Bitte beachten Sie auch die aktuellen&nbsp;Meldungen&nbsp;auf dem <link http://www.stadt.sg.ch>Internet-Portal der Stadt St.Gallen</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fördertests gestartet</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/foerdertests-gestartet.html</link>
			<description>Die Bohrarbeiten für die vierte Bohrsektion konnten Anfang Juli erfolgreich abgeschlossen werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der vierten Bohrsektion wurden rund 400 Meter Kalkgestein der für die Nutzung anvisierten Malm-Schicht durchbohrt und eine Bohrtiefe von rund 4450 Meter erreicht. Erneut folgten im Anschluss umfangreiche geophysikalische Bohrlochmessungen. Teil davon war auch eine Bohrlochseismik, die mit kleinsten Sprengungen in oberflächennahen Bohrlöchern über dem Zielgebiet durchgeführt wurde. Derzeit wird das Bohrloch zwischen 4000 und 4450 Meter Tiefe mit verdünnter Salzsäure von Bohr- und Gesteinsresten gereinigt.<br /><br /><b>Erste Ergebnisse im August</b><br />Mit den Fördertests wird die Schicht des Malmkalk erstmals auf Vorkommen von Thermalwasser überprüft. Beim gewählten Airlift-Verfahren können im Sittertobel zeitweise Wasserdampf sichtbar werden. Dies könnte ein erster Hinweis auf ein allfälliges Wasservorkommen sein. Die definitive Bestätigung, ob genügend Wasser vorhanden ist, folgt nach der Auswertung der Fördertests im August.]]></content:encoded>
			<category>Tiefbohrung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Bohrsektion kann beginnen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/4-bohrsektion-kann-beginnen.html</link>
			<description>Morgen ist es soweit: Der Bohrmeissel für die vierte Bohrsektion, mit welcher die etwa 300 bis 400...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist eine Bohrtiefe von rund 4400 Metern erreicht, werden – wie nach jeder Bohrsektion – erneut umfangreiche geophysikalische Messungen vorgenommen. Voraussichtlich ab Mitte Juli 2013 wird die Schicht des Malmkalks in einem dreiwöchigen Testprogramm erstmals auf Thermalwasser überprüft.<br /><br />Zunächst wird dafür das Bohrloch durch längeres Ausspülen gereinigt. Zur Verbesserung der Durchlässigkeit wird zudem das Kalkgestein kurzzeitig gesäubert. Leistungstests untersuchen anschliessend die Wasserförderbarkeit. Diese erfolgen durch Einpressen von komprimierter Luft ins wassergefüllte Bohrloch. Dadurch entsteht eine Wasser-Luft-Zirkulation, die das Thermalwasser an die Oberfläche bringen soll.<br /><br />Während diesem «Airlift-Testing» können im Sittertobel zeitweise kleinere Dampfschwaden sichtbar werden. An der Oberfläche angekommen, wird das unter Druck stehende Wasser entspannt, abgekühlt und in das dafür vorgesehene Speicherbecken geleitet. Für die Ausführung des Testprogramms werden auf dem Bohrplatz derzeit letzte Installationsarbeiten durchgeführt.<br /><br /><b>Zweiter Zielhorizont</b><br />Erste Indizien, ob und wie viel Thermalwasser im Malmkalk vorhanden ist, werden Anfang August 2013 erwartet. Bei ausreichend Wasser folgt die zweite Tiefbohrung, die für den späteren Betrieb des Geothermie-Heizkraftwerks notwendig ist. Bei keinem oder zu wenig Wasser wird das aktuelle Bohrloch einige hundert Meter vertieft und im so genannten Muschelkalk nach Wasser gesucht.]]></content:encoded>
			<category>Tiefbohrung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschluss der 3. Bohrsektion</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/abschluss-der-3-bohrsektion.html</link>
			<description>Mit dem Einbau und der Zementation der letzten Stahlrohre konnte am Freitag – trotz schwieriger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[4002 Meter sind somit nach insgesamt 112 Bohrtagen komplett abgeschlossen und gesichert.
Die Verrohrung der dritten Bohrsektion stellte die Bohrarbeiter vor einige Herausforderungen: Der Einbau gelang aufgrund von Gebirgsausbrüchen in der Bohrlochwand erst beim zweiten Anlauf. Bei Projekten dieser Grössenordnung ist das zwar nicht unüblich, dennoch verzögerten sich dadurch die Arbeiten im Sittertobel um einige Tage.<br /><br />Für die vierte Bohrsektion werden in den nächsten Tagen diverse Vorbereitungsarbeiten im und um das Bohrloch durchgeführt. Im Vordergrund stehen das Sauberzirkulieren des Bohrlochs, die Umstellung der Bohrspülung, der planmässige Austausch des Fahrseils sowie Installationsarbeiten für die vorgesehenen Pumptests.<br /><br />Das Durchbohren des ersten Zielhorizonts – des Malmkalks – startet nach dem OpenAir St.Gallen. Ist die rund 400 Meter lange Bohrstrecke zurückgelegt, folgen umfangreiche geophysikalische Vermessungen und Pumptests, die erste Indizien über Wasserfündigkeit und Thermalwassertemperaturen liefern werden.]]></content:encoded>
			<category>Tiefbohrung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberste Schicht des Malmkalks erreicht</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details/artikel/oberste-schicht-des-malmkalks-erreicht.html</link>
			<description>Stadtrat Fredy Brunner und Projektleiter Michael Sonderegger zeigten sich bei der gestrigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis Ende Juni wird die Tiefbohrung mit einer Neigung von etwa 22 Grad eine Strecke von rund 300 bis 400 Metern zurücklegen. Wie nach jeder Bohrsektion folgen erneut umfangreiche geophysikalische Messungen. Die anschliessende Testing-Phase wird erstmals einen genauen Aufschluss über Wasservorkommen liefern.<br /><br />Läuft alles nach Plan, startet die zweite Tiefbohrung, die notwendig ist, um das hochgepumpte Wasser wieder zurück in den Untergrund zu leiten. Wird kein oder nicht genügend Wasser gefunden, kommt Plan B zum Zug – das aktuelle Bohrloch wird um einige hundert Meter weiter vertieft und dort erneut nach Wasser gesucht. Für die zweite Tiefbohrung wird der Bohrturm um einige Meter verschoben.<br />&nbsp;<br /><b>Arbeiten während des OpenAirs St.Gallen</b><br />Am letzten Wochenende im Juni findet im Sittertobel das OpenAir St.Gallen statt. Das seit vielen Monaten ausverkaufte Festival wird rund 30‘000 Besucherinnen und Besucher anziehen. Die Verantwortlichen des Geothermie-Projekts, die regelmässig in Kontakt mit den Organisatoren stehen, haben entschieden, während dem Grossanlass im Bohrloch keine Arbeiten durchzuführen. Die Zeit wird jedoch für obertägige Umbau- und Installationsarbeiten genutzt.]]></content:encoded>
			<category>Tiefbohrung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Internationaler Geothermie-Kongress St.Gallen</title>
			<link>https://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/details-video/artikel/2-internationaler-geothermie-kongress-stgallen-1.html</link>
			<description>Vernetzung, Austausch, Vertiefung des Wissens. Auch der 2. Internationale Geothermie-Kongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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